
Jan Bierther Trio
http://www.myspace.com/jazzinderfabrik
Pressespiegel "Jazz in der Fabrik":
Jazz in der Fabrik – Jan Bierther Team und Gäste
Hausband begleitet Solisten aus ganz NRW / Konzept des Essener Gitarristen Jan
Bierther bewährt sich in Oberhausen seit Jahren
Die Konzertreihe wird organisiert von dem Essener Gitarristen Jan Bierther.
Seine Reihe "Jazz in der Fabrik" im Oberhausener Kulturzentrum Fabrik K 14
bewährt sich bereits seit Jahren:
Das Jan Bierther Trio begleitet dort jeden ersten Freitag im Monat Solisten und
Sängerinnen aus NRW. Gastgeber Bierther: “Ich wollte eine moderne Konzertreihe
mit einem deutlichen roten Faden, um langfristig ein Stammpublikum zu gewinnen
und so das K 14 als weiteren Jazz-Veranstaltungsort in der Region zu etablieren.
Für den ,roten Faden' sorgt die Hausband. Zugleich soll die Reihe möglichst
abwechslungsreich sein.“
Abwechslung dürften schon die unterschiedlichen Gäste – alle sind selbst
Bandleader – garantieren.
Nach einem erfolgreichen Start wird „Jazz in der Fabrik“ auch im 5. Jahr
fortgesetzt - zu den bisherigen Gästen gehörten Simone Sonnenschein, Silvia
Droste, Matthias Nadolny (Dozent für Saxophon an der Folkwang Hochschule),
Florian Beckmann (TV Total), Matthias Bergmann (Peter Herbolzheimers Rhythm
Combination+Brass), Wolfgang Ekholt (Musikhochschule Köln und Hamburg), Ralf
Hesse (WDR Bigband), Martin Classen (Professor für Jazzsaxophon an der
Hochschule für Künste Bremen), Inez Timmer (Folkwang Hochschule), Pia-Maria und
zahlreiche Absolventen der Folkwang Hochschule.
Die Konzertreihe in Oberhausen wurde durch die Presse wie folgt kommentiert:
„ …das Trio des Gitarristen Jan Bierther, dem es mehr und mehr gelingt, in einem
gewissen jazzfreien Raum im westlichen Ruhrgebiet, nämlich in der Fabrik K 14 in
Oberhausen, eine beachtliche Szene zu organisieren. Mit raffinierten
rhythmischen Strukturen, gekonnten selbst verfassten Titeln und großem
technischen Können präsentiert sich Bierther als neue Stimme unter den
Gitarristen am Rhein.“
Jazzpodium/Hans-Jürgen von Osterhausen November 2002
„Mit seiner Konzertreihe im Oberhausener K 14, zu der Jan Bierther regelmäßig
Gäste aus ganz NRW für sein formidables Trio einlädt, hat sich der Essener
Gitarrist weit über die Region hinaus einen Namen gemacht.“
WAZ, 4.11.02
Der Gitarrist Jan Bierther ist seit Jahren eine konstante Größe der Essener
Jazz-Szene. Als Gastgeber einer regelmäßigen Konzertreihe in der Fabrik K14 hat
er maßgeblich dazu beigetragen, diesen Ort zu einem festen Anlaufpunkt für
Jazzfans aus Essen und seiner weiteren Umgebung zu etablieren. Regelmäßig tritt
Bierther dort mit seinen Working Bands, dem Jan Bierther Team und dem Jan
Bierther Trio, auf. In seiner Rolle als Programmgestalter lädt Bierther zudem
wechselnde Gäste in die Fabrik K14 ein, mit denen er und sein Trio dann
gemeinsam einen musikalischen Abend bestreiten. Damit ist für ein
abwechslungsreiches Programm zwischen Mainstream und World-Jazz gesorgt.
WDR, zur Sendung Jazz twenty 5 vom 11.08.2005 mit Thomas Loewner
Wer Lust auf Atemberaubendes, Überraschendes aus der eigenen Szene hat, sollte
sich nicht scheuen,
möglichst in viele der Neuerscheinungen, zumal der rheinischen Szene,
reinzuhören. Die improvisierte
Musik der jungen Leute ist in unaufhörlicher Bewegung und schafft immer Neues zu
Tage.
…das Trio des Gitarristen Jan Bierther, dem es mehr und mehr gelingt, in einem
gewissen jazzfreien
Raum im westlichen Ruhrgebiet, nämlich in der Fabrik K 14 in Oberhausen, eine
beachtliche Szene zu
organisieren. Mit raffinierten rhythmischen Strukturen, gekonnten selbst
verfassten Titeln und großem
technischen Können präsentiert sich Bierther als neue Stimme unter den
Gitarristen am Rhein.
Damit kann er deutlich beanspruchen mehr als bisher zur Kenntnis genommen zu
werden.
Viel Witz steckt in den eigen Kompositionen wie „Pling ploing“, „Could not
afford him“ oder „Wo ist der Deinhard?“.
Jazzpodium/Hans-Jürgen von Osterhausen November 2002
Im Oberhausener Kulturzentrum K 14 begleitet der
Essener Gitarrist Jan Bierther mit seinem Trio regelmäßig verschieden
Instrumentalisten und Sängerinnen aus Nordrhein-Westfalen. Auf „Jazz In Der
Fabrik“ liefert er nun einen Überblick über die
Konzerte der letzten Jahre. Die Instrumentalstücke mit Gästen wie etwa dem
Saxofonisten Martin Classen und dem Trompeter
Matthias Bergmann sind Paradebeispiele für einen virtuos gespielten Modern
Mainstream
Martin Laurentius, Jazzthing Feb/März 2006
Die Reihe, die sich "Jazz in der Fabrik" nennt, läuft, jeweils monatlich,
bereits im fünften Jahr erfolgreich. Die vorliegende CD,
deren Titel entsprechend zwischen 2001 und 2005 aufgenommen wurden, gibt einen
guten Überblick über diese Zeit –
die Vielseitigkeit wie auch die Verschiedenheit jener Musiker und Bands, die in
der Fabrik spielten, sind anschaulich dokumentiert.
Der wesentliche, durch das Album führende rote Faden ist der Auftrittsort –
ansonsten könnten die Künstler gegensätzlicher kaum sein:
Klaudia Hebbelmann & Timetable gesellen sich zur Bigband Brass 'n' Beat Machine
unter Leitung von Hannes Beckmann, der
Oudspieler Ahmet Bektas gibt sich ein Stelldichein mit dem Trio Bravo.
"Jazz in der Fabrik" ist ein spannender Einblick in das Geschehen in der
Oberhausener Fabrik und ist ein würdiges Dokument des
musikalischen und organisatorischen Engagements von Jan Bierther und seinen
Mitstreitern.
Carina Prange, Jazzpodium März 2006 & Jazzdimensions Januar 2006
Der Essener Jazzgitarrist Jan Bierther gehört zu den Künstlern, die auch aktiv
an der Konzeption von Veranstaltungen arbeiten.
So bietet er der Szene seit langem die Möglichkeit, als Gäste in seiner
Konzertreihe in der Fabrik K 14 aufzutreten.
Dort fanden sich im Laufe der Zeit sehr viele Gäste mit unterschiedlichen
musikalischen Stilen ein; eine Herausforderung,
der Bierthers Trio begegnen kann, wie der Sampler “Jazz in der Fabrik”
verdeutlicht. Bierther zeigt in seinem Gitarrenspiel
die nötige stilistische Flexibilität und Sicherheit, die von “Hendrix “ über
“Sco” zu “Wes” reicht. Anspieltip für Archtopper:
Summertime und Bob be.
Andreas Polte, Archtop Germany
„Nichts haut mich um“ singt Inez Timmer und macht
Appetit auf mehr Text. Das Jan Bierther Trio (JBT) lädt regelmäßig Gäste
in die Oberhausener Fabrik und hat damit eine sehr profilierte Konzertreihe im
Ruhrgebietsjazz geprägt.
Nun dokumentiert auch eine CD die Vielfalt und das Können der Gäste und
selbstverständlich des gastgebenden Trios um den
Gitarristen Jan Bierther.
Locker geht es hier meist zu. Das JBT nimmt sich auch hier zurück, ist aber mit
seinen Musikern nahezu allgegenwärtig: Zwei wirklich
kurze Jingles und zwei leicht dahin swingende Titel reichen dem Trio selbst. Der
Rest gehört den Gästen wie Martin Classen,
der gleich am Saxophon mit Partner Bierther an der Gitarre Maßstäbe setzt.
Später lässt es Jane Franklin mit den Hot Rockets
für Sekunden rocken, bevor Little Wing dann aber in jazzigere Gefilde
übergeht, während die fetten Sounds in der Gitarre bleiben.
Gut ab geht auch die Brass & Beat Machine mit ihrem abschließenden Blues, bei
dem alle noch einmal ran dürfen.
Ein Höhepunkt ist sicher Inez Timmer. Ihr Cover-Song spielt mit den Varianten,
reißt Grenzen zwischen Schlager und Jazz ein und
ist einfach gut. Doch auf hohem Niveau bewegen sich alle Gäste: Florian
Beckmanns Trompete ist klar und cool, wenn auch nie
von der virtuosen Wildheit der Bebop-Helden. Weitere Künstler: Klaudia
Hebbelmann & Timetable, Matthias Bergmann am Flügelhorn,
Ahmet Bektas mit Oriental Jazz, das Mülheimer Trio Bravo, die Dortmunder Wim
Wollner & Bescay, Duo Consono.
Werdener Nachrichten Januar 2006

Die CD ist im K14 für 10 €uro zu bekommen.
Oder bestellen Sie unter http://www.nrwvertrieb.de/



3. Oberhausener Jazzfest!
Mit Highlights aus 7 Jahren „Jazz in der Fabrik“ K 14
Jan Bierther Trio &
Matthias Nadolny
Pia Maria
Dian Pratiwi
Lis Harting
Dirk Balthaus
Brass ´n´ Beat Machine
Seit sieben Jahren
begleitet das Trio des Essener Jazzgitarristen Jan Bierther im Oberhausener
Kulturzentrum Fabrik K 14
am ersten Freitag im Monat führende Solisten aus NRW.
Für das dritte
Oberhausener Jazzfest im K 14 mit Highlights aus der Konzertreihe konnte er
international bekannte Topsolisten gewinnen:
den Dortmunder Saxofonisten Matthias Nadolny und den Wahl-Amsterdamer und
Pianisten Dirk Balthaus. Dazu kommt - es hat bereits Tradition bei
„Jazz in der Fabrik“ - eine Auswahl der besten Sängerinnen der Region.
So treffen die
indonesische Vokalistin Dian Pratiwi und die niederländische Sängerin und
Komponistin Lis Harting
auf die schwärzeste Stimme des Ruhrgebietes: Pia Maria.
Begleitet werden
sie zunächst vom Trio des Essener Gitarristen Jan Bierther und anschließend von
der Bigband
Brass ’n’ Beat Machine, einer Düsseldorfer Institution mit vierzigjähriger
Geschichte in Sachen Bigbandjazz.
Eine spannende Begegnung unterschiedlichster Musikerpersönlichkeiten und -stile!
Samstag, (nicht Freitag!) 1.12.2007
Die 5. Oriental Jazz Night
mit Ahmet Bektas (Oud)

Tarik Dosdogru
(Vibraphon)

Jan Bierther
(Gitarre)

Im Dezember ist zur 5. Oriental Jazz Night endlich wieder der türkische Oud-Virtuose Ahmet Bektas zu Gast!
Den musikalischen Zeitabschnitt seines Lebens hatte er in seiner Kindheit mit Darbuka gestartet.
Anschließend
wechselt er zu Saz und Gitarre, bis er dem Instrument begegnet, das seinen
Charakter geprägt hat: die Oud.
Dieses Instrument erlaubt ihm, sich mit den orientalischen Makams ( Tonskalen ),
von denen er schon immer begeistert war,
auseinanderzusetzen.
Ahmet hat während
seiner musikalische Laufbahn mit namhaften Musikern, jedweden stilistischen
Hintergrundes aus aller Welt
zusammengearbeitet und ist auf zahlreichen CDs zu hören.
Diese Vielfalt hat sein Spiel entscheidend geprägt und zur Entwicklung seines auffallend individuellen Stiles beigetragen.
Begleitet wird
Ahmet Bektas an diesem Abend vom dem K 14-Publikum bestens bekannten
Vibraphonisten Tarik Dosdogru
und dem Gastgeber Jan Bierther.
Auswahldiskografie Ahmet Bektas:
„Wax and Gold“, Radio Ethiopia
„Iftah ya simsim“, Karibuni (Auszeichnung des Deutschen Schallplattenpreises)
„Songs of Coffee all over the World“, Lamebora
„Entrance“, Supernova
„Jazz in der Fabrik“, Jan Bierther Trio & Gäste
2008
Jazz in der Fabrik
Freitag, 11. Januar 2008
20:00 Uhr
Le Voyage


Wie auch die folgenden Konzerte im Januar und Februar findet dieses Konzert
ausnahmsweise nicht am ersten Freitag im Monat statt. Ab März gibt es bei „Jazz
in der Fabrik“ wieder wie gewohnt das Jan Bierther Trio & Gäste am ersten
Freitag im Monat!
Anfang Januar 2006 wurde die Band "LE VOYAGE" von dem Saxophonisten und
Klarinettisten Rüdiger Scheipner gegründet. Scheipner studierte Saxophon an der
Kölner Musikhochschule und tourt seit Jahren durch Deutschland, Niederlande,
Frankreich und Österreich.
Er begann Mitte 2005 Folkkompositionen zu schreiben und Jazzmusiker zu suchen,
um "Le Voyage" zu gründen.
Östlich-orientalisch und bretonisch klingende Themen mit einem Hauch von
Klezmermusik sind Grundlage der Kompositionen von Rüdiger Scheipner und die vier
Musiker lassen mit großer Spielfreude in ihren Improvisationen Jazz, Folk und
Rock zu einer Einheit werden.
"LE VOYAGE" macht einfach Spaß, die Musik ist frisch, eigenständig und
gleichzeitig eingängig.
Rüdiger Scheipner: Saxophon, Bassklarinette, Flöte
Jan Bierther: Gitarre
Ronny Thöress: Bass
Tarik Dosdogru: Schlagzeug
haben wir einen der
weltweit besten Sidney Bechet Interpreten zu Gast

.... wenn Pariser Swing auf New Orleanser Blues
trifft.
Seine Interpretation von Gershwin's "Summertime" rührte die Herzen, und "Petite
Fleur" machte ihn berühmt. Vom schwärzestem Blues-Feeling aus New Orleans bis
zum heiteren Esprit aus Paris reicht das Spektrum der Musik Olivier Franc's.
Man findet ihn in den Konzertsälen und Jazzclubs ganz Europas und auch manches
Mal noch in einer "rue pietonne" (Fußgängerzone) in Paris, wo er noch immer
gerne spielt - denn mit Straßenjazz und dem Hut für die Münzen begann die
Musikerkarriere dieses großartigen Musikers.
Olivier Franc, geb. 1953, ist seit seinem 15. Lebensjahr Berufsmusiker. Als Sohn des berühmten Klarinettisten René Franc spielte er zuerst in der Band seines Vaters und bereiste mit ihm ganz Europa. 1976 gründete er seine eigene Band, um - wie sein Vater - weiter die Musik seines großen Idols, des legendären SIDNEY BECHET zu spielen. In der Spielweise Olivier Francs verbindet sich der amerikanische Blues mit der französischen Emotionalität und die Rauheit des amerikanischen Jazz mit dem Charme eines Franzosen zu einer leidenschaftlichen Musik, der sich niemand entziehen kann. New Orleans Jazz und Swing gehen in dieser Musik eine Symbiose ein, die - gespielt mit der großen Begeisterung wie bei Olivier Franc und seinen Musikern - diese Musik zeitlos jung klingen lassen. Olivier Franc wurde als Solist und Bandleader schnell erfolgreich. Eine Tournee mit Oscar Peterson und Claude Luter 1978 brachte ihm landesweit große Anerkennung und Popularität. 1979 erhielt er für seine Leistungen den renommierten "Sidney Bechet Preis" der "Académie du Jazz" in Paris, sowie 1997 den "Prix du Hot Club de France" für seine CD "Swing Follies". Im Laufe der Jahre wurde er zu einem brillanten und bedeutenden Symbol seiner Kunst und ist heute zweifellos einer der besten Sopran-Saxophonisten der neuen Generation des traditionellen Jazz in Frankreich.
Die Band besteht aus:
OLIVIER FRANC, Sopransaxophon und Klarinette, Benoit de Flamesnil (Posaune),
Gilles Chevaucherie (Bass),
Bernard Flegar (Schlagzeug)
und Oliviers Sohn Jean-Baptiste Franc (Piano)
Freitag, 08. Februar .2008
20:00 Uhr
Krisse – Classen - Bierther

Mit Fritz Krisse
konnte einer der führenden Kontrabassisten der europäischen
Jazzszene für ein Konzert im K 14 gewonnen werden.
Krisse wird als Musiker besonders für seine Band-dienliche Spielweise, einen
sensationellen Ton und seine überragende Bogentechnik geschätzt.
Er ist auf zahlreichen Tonträgern u.a. mit Lee Konitz, Benny Bailey, Tony
Lakatos und Charlie Mariano zu hören.
Mit dem Saxophonisten Martin Classen wird ein gern gesehener Gastsolist wieder
im K 14 zu hören sein. Seine Arbeit als professioneller Musiker wurde mit
zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Mit internationalen Bandprojekten tourt er
seit Jahrzehnten im In- und Ausland, darunter Gastspiele in ganz Europa, den USA
und China.
Seit 2002 leitet Martin Classen die Jazzabteilung der Bremer Hochschule für
Künste.
Über den Gitarristen Jan Bierther schreibt die Presse (Jazzpodium/Hans-Jürgen
von Osterhausen): „Mit raffinierten rhythmischen Strukturen, gekonnten selbst
verfassten Titeln und großem technischen Können präsentiert sich Bierther als
neue Stimme unter den Gitarristen am Rhein.“
Erwarten Sie einen abwechslungsreichen Abend voller musikalischer Kommunikation,
Hingabe und mitreißender Intensität!

20:00 Uhr
Freitag, 04. April 2008
Jan Bierther Trio & Dieter Greifenberg

Anstelle des erkrankten Holger Koch ist im April als Solist der Wuppertaler
Pianist Dieter Greifenberg zu Gast bei „Jazz in der Fabrik“.
Er studierte Jazz Piano am Konservatorium Arnheim (NL) und unterrichtet
seit 1992 die Fächer Ensemble und Allgemeine Musiklehre am international
renommierten Drummers Institute Düsseldorf.
Seine Vita beinhaltet gemeinsame Projekte, Tourneen und CDs mit Randy
Brecker, Albert Mangelsdorff, Charlie Mariano, Peter Weniger u.v.a.
Er wirkte bisher bei über 50 CDs mit und trat bei über 2300 Konzerten auf.
Seit 2005 ist er Pianist bei Big Band und Jazz Ensemble des
Landespolizeiorchesters NRW.
Die musikalisch-stilistische Bandbreite sowie die Eigenkompositionen
umfassen den modernen Mainstream von Bebop und Blue Note über Fusion
bis ECM
Martin Siehoff: Schlagzeug
Eric Richards: Bass
Dieter Greifenberg: Piano
Jan Bierther: Gitarre

Die Idee für die aktuelle „Oriental Jazz night“ im K 14 kam uns nach einem
gemeinsamen Konzert im Domicil im September 2006. Wir haben bereits Anfang
2007 in derselben Besetzung im K 14 gespielt und wollten diese Begegnung
unbedingt wiederholen!
Der Percussionist Fethi Ak wirkt an zahlreichen Musikprojekten mit und gilt
als einer der virtuosesten Darbukkaspieler in Deutschland.
Andreas Heuser studierte Jazz- und Klassische Gitarre und Violine an der
Musikhochschule Dortmund. Er ist Gastgeber der Reihe World Music Meeting im
Dortmunder Jazzclub domicil, spielt in unterschiedlichsten Bands, wie z.B.
Baba Jam Band / Nefes in Motion mit Kazim Çalisgan, Zinctone, Transorient
Orchestra und tourt erfolgreich mit seinem Gitarren-Soloprogramm.
Jan Bierther (Gitarre)
Andreas Heuser (Gitarre)
Fethi Ak (Percussion)
Donnerstag, 29. Mai 2008

Fusion Jazz mit
Timetable!

Die Band Timetable interpretiert Musik aus dem Bereich Fusion, Jazz und Funk, in
der auch lateinamerikanische und rockige Einflüsse zu hören sind. Stücke von
Musikern, wie Chaka Khan, AL Jarreau, Chick Corea, Crusaders und Yellow Jackets
sind ebenso vertreten, wie international bekannte Jazzstandards und
Eigenkompositionen. Die Arrangements und Interpretationen tragen die
unverkennbare Handschrift der ausgesuchten und studierten Musiker dieser Band.
Neben Auftritten in den Konzertsälen der Musikhochschulen spielte Timetable auf
Festivals und in den angesagten Discotheken der Region.
Klaudia Hebbelmann, Gesang
Jan Bierther, Gitarre
Elmar Dissinger, Piano
Holger Voigt, Bass
Tarik Dosdogru, Drums
Freitag, 4. Juli 2008
20 Uhr:
Jan Bierther Trio & Catrin Groth

Catrin Groth ist eine aufstrebende Sängerin in der Tradition von Sarah Vaughan
und Billie Holiday.
Darüber hinaus erlebt man sie als eine Saxophonistin, die äußerst gekonnt die
komplette Saxophonfamilie mit stilbildenden Einflüssen von Stan Getz, John
Coltrane sowie der indischen Klassik bedient.
Die Wahl-Dortmunderin studierte 1993 klassisches Saxophon an der Musikhochschule
Münster, mit Abschluss zur Instrumentalpädagogin. Konzerte mit Pianisten,
Kammermusikensembles, Saxophonquartetten und Sinfonieorchestern folgten.
Ihr Spiel ist von außergewöhnlicher Flexibilität im Sound geprägt und ihr Talent
zur facettenreichen Improvisation brachte ihr bis heute die unterschiedlichsten
Engagements in Musicals, Studioeinspielungen, Gala- und Jazzcombos ein.
Tourneen führten Sie durch Europa und Indonesien.
Catrin Groth ist Dozentin für Saxophon an den Musikschulen in Lünen und
Recklinghausen.
Freitag, 8. August 2008
20 Uhr:
Jan Bierther Trio & Kathrin Scheer

Kathrin Scheers Sound ist intim und aufrichtig. Ihre Musik besteht aus sehr
persönlichen Eigenkompositionen, die sich nicht unmittelbar in eine gängige
Schublade stecken lassen und die sie selbst als „Singer/Songwriter-Jazz“
beschreibt.
Unüberhörbar vom Jazz beeinflusst, legt sie großen Wert auf einen akustischen
Sound. Ihre Arrangements sind pur, eingängig, harmonisch und rufen beim Hörer
unwillkürlich eine wohlige Gänsehaut hervor. Darüberhinaus interpretiert die
Absolventin der Kölner Musikhochschule ihre Kompositionen mit betörender
Intensität.
Kathrin Scheers musikalische Arbeit wird mit zahlreichen Preisen (u.a. Preis als
„Beste Sängerin“ beim Bundesrock & Popwettbewerb 2000) ausgezeichnet.
Neben ihrer eigenen Band arbeitet sie als Studiosängerin für Werbespots, an
Theatern u.a. im Rahmen der „RUHRtriennale und als Texterin/Sängerin für die
Kinofilme: „Die wilden Hühner“, „Vier Minuten“, „Die wilden Hühner und die
Liebe“
Jan Bierther Trio & Volker Winck

Der Saxophonist Volker Winck arbeitet mit vielen Persönlichkeiten der europäischen und US-amerikanischen Jazzszene wie Rob van den Broeck, Uli Beckerhoff, Francois Chassagniete und Billy Cobham zusammen.
Mit dem Volker Winck Quartett und dem Trio Winck-Büning-Schoenefeldt wurde er mehrmals Preisträger beim Jazzpodium Niedersachsen und erhielt 2004 mit dem Max Vax Quartett den 1. Preis beim Concurso Internacional De Interpretes De Jazz /Granada, Spanien.
Volker Winck zieht stilistisch keine Grenzen, so spielte er Soloparts bei zahlreichen Uraufführungen aus dem Bereich der zeitgenössischen konzertanten Musik ( u.a. Violeta Dinescus „Wie Tau auf den Bergen Zions“ und Peter Wittes „La vraie chanson vivante“). Tourneen führten ihn durch die USA, Kanada, Frankreich, Holland, Schweiz, Russland und Polen. Es folgten Rundfunk-, TV- und CD- Produktionen für NDR, WDR, HR, ZDF, Radio Bremen und DLF.
Volker Winck unterrichtete von 1994-2001 an der Hochschule für Künste/ Bremen und an der Hochschule für Musik und Theater/ Hannover.
Seit 2001 ist er Professor für Jazz Saxophon an der Hochschule für Musik der FH Osnabrück.
Jan Bierther Trio & Marie-Christine Schröck / Guido Schlösser

Diesmal im Doppelpack: Neben eigenen Kompositionen servieren die Saxophonistin Marie-Christine Schröck und der Keyboarder Guido Schlösser diesmal auch Arrangements aus Schröcks Programm "Deutsches aus Film und Fernsehen".
Der Pianist und Komponist Guido Schlösser bewegt sich im Grenzbereich zwischen Neuer Musik, freier Improvisation und Jazz. 1966 in Gelsenkirchen geboren, studierte Schlösser an der Universität Dortmund Journalistik und Musik, u.a. Zwölftonkompositon bei Eva-Maria Houben und Kontrapunkt bei Heribert Buchholz.
Als
Gastakkordeonist von „schwarz/rot Atemgold 09“ spielte er bei der Ruhr-Triennale
sowie bei Festivals in Rouen, Rudolstadt und Lyon.
Guido Schlösser ist Co-Autor des Buches „Ruhrgebiet zwischen Sekt und Selters“
(Cadolzburg 1998).
Von 1992
bis 2007 moderierte Schlösser die Bürgerfunksendung der Dortmunder
Jazzinitiative ProJazz. Seit 2007 lebt er in Wuppertal.
Marie-Christine Schröck (Tenor-und Sopransaxophon, Klarinette, Komposition und
Arrangement) studierte Tenorsaxophon im Bereich Jazz an der „Hoogeschool voor de
Kunsten“ in Arnheim.
Mit dem
Projekt „Easy VS. Jazz“, das aus der monatlichen Jazzreihe „Jump-Monk“ im
Dortmunder Jazzclub domicil hervorging, gewann Marie-Christine Schröck im
Frühjahr 2006 den Jazzförderpreis von „Jazzwerk Ruhr“.
Als Mitglied des „United Women‘s Orchestra“ spielte sie auf Festivals wie
„Leverkusener Jazztage“, „Moers-Festival“ und dem „World Music Meeting“im
Nimwegen (NL).
Ihr Jazztrio „SCHRÖCK“ spielt ausschließlich Kompositionen der Namensgeberin,
überwiegend im Bereich Modern-Jazz- und Avantgarde, wobei man die Musik auch von
ihrer komischen Seite aus betrachten darf, was Titel wie „Erbswurst“ oder „Der
Wirt wird wild“ zeigen.
The international three K (The
Tri-K) wurde 1998 von Schlagzeuger und Perkussionist Michael Kullick gegründet.
Kullick, der seine Wurzeln nach Polen pflegt, bekam in dem Jahr eine Einladung
von Pianist Leszek Kulakowski ins polnische Slupsk zur Teilnahme an dem von
Kulakowski initierten Krzysztof Komeda Kompositionswettbewerb und Jazz Festival.
Zu Ende des Festivals spielte Michael Kullick mit Leszek und dessen Sohn, dem
Bassisten Piotr Kulakowski in einer Session zusammen – ein beeindruckendes
Konzert, bei dem unterschiedlichste musikalische Quellen zu einem spannenden
Musikerlebnis verschmolzen. Eine Besonderheit, die fortan zum Markenzeichen des
deutsch-polnischen Trios werden sollte. Mit feinem Gespür verweben Michael
Kullick, Leszek und Piotr Kulakowski die Kunstfertigkeit der europäischen
Harmonik mit der amefrikasischen Rhythmik.
Weltmusikalische Trommelklänge
und eingängige Melodien verbinden sich mit osteuropäischer Jazztradition. Afrikanische, indische, orientalische, lateinamerikanische und europäische, klassische Rhythmen werden polyphon verwoben. Unisono gespielte Melodien von Klavier und gepfiffener Stimme finden sich in kaschubischen Folklorethemen mit erweiterten Jazzharmonien wieder. Virtuose Elemente surrealistischer, modaler Spielweisen werden zu karibischen Kleinoden verjazzt. Die Pfade eines Bill Evans und Frederic Chopin, die Inspirationen eines Elvin Jones und eines Jack DeJohnette verschmelzen zu einem eigenständigen Stil. Auf diese Art erhebt sich still und leise eine bewunderswerte Stimme, die zu einer eigenen europäischen Ausdrucksform des Jazz heranreifen kann.
Ein Jazz-Trio auf neuen Wegen. Leszek Kulakowski, Piotr
Kulakowski und Michael Kullick spielen ausschließlich eigene Kompositionen – so
lebendig und so spannend, so erfahren vital und ekstatisch, dass ein Konzert
dieser Künstler zu einem berauschenden Erlebnis wird. Die abwechslungsreiche
Live-Performance von The international three K ist ein Muss (nicht nur) für
Freunde anspruchsvoller Jazzmusik.
Energized Music played by a new triade between German and Polska Musika!

gehört zur Elite der
polnischen Jazzkünstler. Als kompletter Jazzschöpfer (Pianist, Komponist,
Arrangeur, Theoretiker), und Jazz-Leader als Komponist der Contemporary - und "Third
Stream Music“, erscheint er auf der Scene als kreative, charismatische
Persönlichkeit.
Leszek Kulakowski ist ein "Visionary of Jazz“ und konnte
sich als eine der schöpferischesten Persönlichkeiten auf polnischen Jazzbühnen
etablieren. Er versteht es als hervorragender Komponist Moderne Musik mit Jazz
und stilisierter polnischer Volksmusik zusammenzufassen.
Als Autor, Urheber und
Organisator des Jazz Festivals "Krzysztof Komeda“ und darüber hinaus als
Initiator des Komponistenwettbewerbs konnte er sich als Leader und Komponist
einen Namen machen. Mit seinem akustischen Gdansker Quartett "Antiquintett“ hat
er auf den Festivals "Jazz an der Oder“ in Wroclaw Lorbeeren geerntet. (1979 II.
Platz u. 1980 I. Platz). Den ersten Preis erhielt er dort für seine Komposition
"Reinkarnacja“.
1980 trat er auf dem Warschauer "Jazz Jamboree“ auf. 1984
gewann er den II. Platz im Wettbewerb der Jazzgeiger in Szczecin.
1985-1986 war er Leader und Pianist der elektrischen
Funkband "ZU-ZU“. Es folgten Konzerte auf dem "Pommerschen Jazzherbst“ und dem
Festival "Jazz Jantar“ in Gdansk. Dort erhielt er den II. Preis für seine
Komposition "Ewencja“. 1987-1993 Zusammenarbeit mit der Band "Sami Swoi“. Es
folgten zahlreiche Konzerte auf Europäischen Jazzfestivals.
Leszek Kulakowski tourte in mehreren Europäischen Ländern
wie Frankreich, Spanien, England, Luxemburg, Belgien, Dänemark und
skandinavischen Ländern und arbeitete mit Eddie Henderson, Edd Schuller, Tomasz
Stanko, Zbigniew Namyslowski, Piotr Wojtasik, Jan Ptaszyn Wroblewski und anderen
ausgezeichneten europäischen und amerikanischen Jazzkünstlern zusammen.
Piotr Kulakowski

Der 1978 geborene Sohn Leszek Kulakowskis ist groß geworden mit Geige und Klavier. Als 14-Jähriger wechselte er zum Double Bass. Piotr Kulakowski hat seitdem auf diesem Instrument seinen ganz persönlichen Stil entwickelt, versteht den Kontrabass meisterlich als Zupf- und Streichinstrument einzusetzen.
1997 wurde Piotr Kulakowski
bei den Krakauer Jazz Juniors als besonderer Bassist ausgezeichnet. Ein Jahr
später wurde er Mitglied von The international three K. Von 1999 bis 2003
studierte Piotr Kulakowski in der Jazzabteilung der Klasse von Prof. Jacek
Niedziela Double Bass und Klavier an der Musikakademie in Katowice.
Mit seiner Formation Deprezes belegte Piotr Kulakowski 2003
den 1. Platz bei einem Wettbewerb für junge Jazz- und Bluesgruppen in Gdynia. Im
gleichen Jahr ging Piotr Kulakowski eine Zusammenarbeit mit Zbigniew Namyslowski
und dem Janusz Muniak Quintett ein. Er spielte mit Janusz Muniak, Eddie
Henderson, Jacek Pelc, Jaroslaw Smietana sowie mit Warschauer und krakauer
Musikern in der Jazz-Formation „Junge Loewen“.

– renommierter Jazz-Schlagzeuger, Komponist und Percussionist – verdient das Prädikat "besonders wertvoll", geht es um die Qualität seines Schlagzeugspiels. Nur wenige Drummer beherrschen ihr Instrument in der Art, wie es Michael Kullick demonstriert. Durch seine außergewöhnliche, grenzüberschreitende Spielweise verschiedener Genres, geht heute sein Wirken als " stilbildende Künstlerpersönlichkeit " über die Grenzen Deutschlands hinaus.
1968-1970 spielt er im Trio
Jimi's Blues Exchange
1971-1972 ( ....ist er die treibende Kraft....) in den
Jazz-Rock-Formationen Cyklus I und Cyklus II
1976 (....) im New Jazz-Trio Maloo;
1985 (....) in seiner Band Michael Kullick's Jazz Machine
1989 (....) in seinem 2. Trio Michael Kullick's Drum
Explosion
1993 (....) in der Formation The Natural Transformation
1998-heute (....) im Jazz Trio The International Three K
Er bereist Clubs in Deutschland, in Polen, in Österreich,
in der Schweiz, in Frankreich, in den Niederlanden und Dänemark sowie im
Benelux. Die Beschäftigung mit Rhythmen verschiedener Kulturen und
Konzertreihen, führen ihn mehrfach nach Afrika, Südostasien, in den vorderen
Orient und auf die Philippinen. Durch Mitschnitte im Rundfunk und TV u.a. vom
HR, NDR, WDR, sowie Jazz-Festivals vom Deutschen Jazz-Festival 1978 in
Frankfurt, vom Jazz-Fest Göttingen 1979 und den Hannoverschen Jazztagen1985,
kann er sich einen Namen machen.
Von 1971 bis heute spielt er sowohl mit nationalen als auch
mit internationalen, bekannten Größen des Musikbusiness wie Uli Jon Roth, Frank
St. Peter, Herb Geller, Tomasz Stanko, Adam Makowicz, Bo Stief, Siggi Busch,
Harald Weiss, Bill Ramsey, Reinhold Heil, Prof. Gottfried Böttger, Stanley
Clarke, Ginger Baker, Hans Hartmann, Leszek Zadlo, Ed Kröger, Gerd Maier Mendez,
Rainer Glas, Bireli Lagrene, Joe Viera, Paul Imm, Jürgen Attig, Tinkory
Schakraborty u.v.a. zusammen.
Michael Kullick`s heutiges, universelles, vor allem
melodisches Trommelspiel ist visionär. Er bezeichnet seinen Stil, auf Grund der
Quellen, aus denen er sich speist, als AMEFRIKASISCH
....
Satire & Jazz mit
Jule
Vollmer, Elmar Dissinger (p), Jan Bierther (git)

Die Schauspielerin, Sprecherin, Autorin und Sängerin Jule Vollmer widmet sich seit Ende ´93 der Verbindung von Literatur und Musik.
Sie arbeitet als Sprecherin im Hörfunk für verschiedene Sender u.a.: Radio Bremen und den WDR Köln (Zeitzeichen, Stichtag heute), sowie im Fernsehen für den MDR, ARTE National Geographic Channel u. Kabel 1
Seit 1999 veröffentlicht sie eigene satirische Kurzgeschichten bei den Verlagen Hoffmann & Campe, Heyne, Knaur, Eichborn und Pendragon. Im November 2007 erschien ihr erster Roman bei LitArt Edition.
Am 7. November 2008 geht Jule Vollmer im K 14 auf satirische Weise, sowohl musikalisch als auch literarisch, der Natur und dem Lebensraum des Ruhrpöttlers auf den Grund. Unterstützt wird sie dabei von den beiden Jazzmusikern Elmar Dissinger am Piano und Jan Bierther an der Gitarre.
Von Anbeginn der Menschheit bis heute wird genauestens überprüft, wie das Ruhrgebiet entstand und der Homo Ruhrensis sich entwickelt hat. Jau! Und Glück auf!
Freitag, 21.11.2008 ab 20:00 Uhr
4. Oberhausener Jazzfest

Liebe Freunde der Fabrik K14,
es ist wieder soweit, das 4. Oberhausener Jazzfest findet am
21. November statt
Mit Highlights aus 8 Jahren „Jazz in der Fabrik“ K 14
Jan Bierther Trio
mit
Eric Richards, Bass
Andy Pilger, Schlagzeug
&
Kathrin Scheer, Gesang
Thomas Hufschmidt, E-Piano
Sascha Cohn, Gesang
Natalie Hausmann, Saxophon
Florian Beckmann, Trompete
&
Oriental Jazz mit
Ahmet Bektas, Oud
Tarik Dosdogru, Vibraphon
Fethi Ak, Percussion
Der Essener Jazzgitarrist Jan Bierther begleitet mit seinem Trio in der Oberhausener Fabrik K 14 jeden ersten Freitag im Monat führende Solisten aus NRW.
Im November 2008 findet das 4. Oberhausener Jazzfest mit Highlights aus der Konzertreihe statt:
Mit dem Essener Pianisten Thomas Hufschmidt konnte einer der profiliertesten und vielseitigsten Musiker der Szene gewonnen werden.
Die nach Berlin desertierte Saxophonistin Natalie Hausmann sorgte mit ihrem Essener Quintett „Le Diffus“ klar für Furore im NRW-Jazz. Sie war Gastsolistin bei einem der bisher erfolgreichsten Konzerte der Oberhausener Jazzreihe.
Florian Beckmann, der Ex TV-Total-Trompeter steuerte Kompositionen zu Kinofilmen bei und unterrichtete Jazztrompete an der Frankfurter Musikhochschule.
Auch die Jazzsängerin Kathrin Scheer ist bei vielen Filmmusiken zu hören und begeistert das Publikum mit intimen Singer/Songwriter-Jazz.
Die mit Jazzpreisen ausgezeichnete Kölner Sängerin Sascha Cohn abeitete mit internationalen Pop-Topacts zusammen.
Oriental Jazz – ein wichtiger Bestandteil von „Jazz in der Fabrik“ - wird dieses Jahr ein Schwerpunkt des Oberhausener Jazzfests: Der Oudspieler Ahmet Bektas ist vielen Jazzkennern durch sein Projekt „Araname“ ein Begriff. Als Perkussionist hat der sensationelle Darbukkaspieler Fethi Ak zugesagt. Außerdem dabei: Der dem K 14- Publikum bestens bekannte Vibraphonist/Schlagzeuger Tarik Dosdogru.
Eine spannende Begegnung unterschiedlichster Musikerpersönlichkeiten und -stile!
Eintritt: 15,- Euro
Beginn: 20:00 Uhr
Jan Bierther & Korona Jazzbar

Anspruchsvolle Jazzmusik und entspannter Bar-Sound, das schließt sich
nicht aus, sondern ergänzt sich unmerklich zu einem Konzept.
„Korona Jazzbar“ ist der Name des neuen Trios um Norbert Hotz.
Swing, Latin, Afro - Jazzklassiker und Evergreens - flotte Grooves oder
Balladen, auf eine warme smooth-jazzige, bisweilen witzige Art vorgetragen -
von Musikern, die wissen, wie das geht. Korona Jazzbar!
Karlos Boes - Saxophon
Norbert Hotz - Kontrabass
Peter Thoms - Spezial Schlagzeug
als Gast: Jan Bierther, Gitarre
Beginn: 20:00 Uhr
Jan Bierther Trio & Dirk Balthaus

Dirk Balthaus,
geboren und aufgewachsen in Oberhausen-Sterkrade lebt seit 20 Jahren in den
Niederlanden. Nach seinem Studium in Hilversum fand er Anschluss an die bunte
Jazzszene von Amsterdam. Er hat bisher drei CDs unter seinem Namen
herausgebracht und spielt auf vielen als Begleiter mit. Im Dezember 2006
erscheint seine Trio CD mit Gershwin Songs. Sein neuestes Projekt mit eigenen
Kompositionen ist die Band "JuzzFlirtin" die Ende November 2006 ihre erste CD
aufnimmt. Seit kurzem ist er festes Mitglied von Joan Reinder's "Millennium Jazz
Orchestra".
www.dirkbalthaus.com
Einlass 20:00 Uhr

Jan Bierther Trio & Ergie Waeggedawn

In der Konzertreihe „Jazz in der Fabrik“ gibt der Gastgeber Jan Bierther
seinen Gästen immer wieder Gelegenheit, zu zaubern und magische Momente zu
erleben.
Was lag also näher, als einmal einen richtigen Zauberer einzuladen?
Am 3.4.09 ist es endlich soweit:
Ergie Waeggedawn ist zu Gast im K 14! Jan Bierther: „Der zaubert mehr als
ordentlich.“
Erleben Sie singende Sägen und rasende Läufe!
Bebop Jingles und Kartentricks. Tricks? Ach was!
Zersägte Freiwillige in Kisten, aber nur Freiwillige.
Magie und Mollsiebenbefünf!
Beinahe erliegen wir der Versuchung, das Motto „Jazz wird gezaubert“ zu
nennen, verwerfen es aber selbstverständlich und gerade noch rechtzeitig.
Kommen Sie allein daher zahlreich!
Erleben sie die Weltpremiere der Fusion von Jazz und Zauberei!
www.ergie-waeggedawn.de
Jan Bierther Trio & Matthias Bergmann

Matthias Bergmann aus Köln leitet ein eigenes Quintett (CD „Still Time“
Jazz4ever), ist Co-Leader im Paul Heller-Matthias Bergmann Quintett und spielt
in Duo Projekten mit Oliver Schroer, Kirchenorgel und mit Jürgen Friedrich,
Piano.
Er ist als vielgefragter Sideman u.a. in den Bands von Andreas Schnermann,
Frank Sackenheim und Florian Ross tätig und ist Mitglied in Peter
Herbolzheimers Rhythm Combination & Brass und dem Cologne Contemporary Jazz
Orchestra.
Als Trompetendozent unterrichtet er an der Musikhochschule Köln und der Glen
Buschmann Jazz Akademie Dortmund.
www.matthiasbergmann.com
Jan Bierher Trio & Sabine Kühlich

Das war schon eine kleine Sensation, als der 1. Preis und der Publikumspreis des Montreux Jazz-Festivals für die Shure Jazz Voice 2008 an ausgerechnet eine Deutsche ging – vor L.A. und New York! Sabine Kühlich – die swingende Kölnerin – überzeugt jedoch nicht nur beim weltberühmten Jazzfest in Montreux. Gastauftritte in Südost-Asien oder Brasilien, natürlich Europa, Konzerte in kleinen New Yorker Clubs, die Lehrtätigkeit am Conservatorium Maastricht, Workshops und Touren mit der Bebop-Legende Sheila Jordan – das musikalische Spektrum von Sabine Kühlich spiegelt
die weite Welt. Patty Austin lobt ihr „aussergewöhnliches Feeling für Swing und Scat-Gesang“ Barry Harris bescheinigt knapp: „Perfect Timing“. „Sie singt ungebremst, mutig und sexy. Und das mit einer Natürlichkeit, als hätte sie die amerikanische, traditionelle Form des Jazz mit der Muttermilch aufgesogen.“ (3sat Kulturzeit)
„eine der talentiertesten Jazzsängerinnen Europas“ so der Belgische Rundfunk.
www.sabinekuehlich.com
Jan Bierther Trio & Reiner Witzel

Der Saxophonist Reiner Witzel
studierte in Köln und New York, war Stipendiant des Kultusministeriums NRW und
Förderpreisträger der Stadt Düsseldorf.
Er ist auf zahlreichen CD-Veröffentlichungen unter eigenem Namen (u.a. mit David
Sanborn , Lew Soloff und Vernon Reid ) zu hören, spielte bei
Konzerten/CD-Aufnahmen u.a. mit Marla Glen,
Defunkt, Gil Evans Orchestra, Fela Kuti, Sasha, Fury in the Slaughterhouse, Udo Lindenberg, Roger Cicero, Harald Schmidt Show und bei Konzerten und Tourneen rund um die Welt .
Außerdem ist er als Komponist für Fernsehen und Theater und als Dozent an der Dozent an der Frankfurter Musikhochschule tätig.
www.reiner-witzel.de
Jan Bierther Trio &
Tobias Reisige

Tobias Reisige hat seine künstlerische Ausbildung in klassischer Blockflöte an der Folkwang Hochschule in Essen absolviert. Im Anschluss wurde er dort als erster Jazz-Blockflöten-Student zum Jazz-Studium zugelassen.
Bereits 1999 gründete er das Trio "Wildes Holz", das sich dem Thema Blockflöte und Jazz verschrieben hat.
„Wildes Holz“ wurde durch rege Konzerttätigkeit und TV-Präsenz (u.a. TV Total) zu einer festen Größe der NRW-Musikszene.
Tobias ist als Blockflötist und Saxofonist in mehreren Ensembles tätig und leitet regelmäßig Workshops, z.B. "Jazz für Klassiker" oder "Die Blockflöte im Jazz". Seine musikalischen Aktivitäten führten ihn unter anderem nach Korea, Schottland, Österreich, Italien, Ungarn, Holland und Polen. Seit 2006 betreibt er außerdem das Label HOLZ Records.
www.wildes-holz.de
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 5,-Euro
Jan Bierther Trio & Uwe Plath

Mit dem Dortmunder Saxophonisten Uwe
Plath konnte ein weiterer Topsolist gewonnen werden.
Nach seinem Studium an der Amsterdamer Hochschule der Künste/Hilversum, der
Berklee School of Music in Boston/USA und in Rotterdam/NL arbeitet Uwe Plath mit
führenden Jazzmusikern in ganz Europa zusammen: Mel Lewis, Dennis Rowland,
Zbygniew Namyslovsky, Gregory Gaynair, Benny Bailey, Milan Svoboda, Richie
Beirach, Ondrej Stveracek, Dizzy Gillespie, Barry White u.v.a.
Die regionale Szene bereichert Plath durch seine Arbeit mit Bigbands wie z.B.
der GBJA Big Band Dortmund und der International Big Band (2006 Tour mit Grammy
Preisträger Dennis Rowland).
Eine internationale Jury wählte Plath aus als Leader des East West European Jazz
Orchestra TWINS 2010, mit dem er in der Konzertsaison 2009/2010 durch Europa
tourt.
Den Jazznachwuchs fördert Uwe Plath als Dozent an der Glen Buschmann Jazz
Akademie in Dortmund und am Felix Mendelssohn Bartholdy Konservatorium in
Leipzig.
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 5,-Euro
Jan Bierther Trio & Dian Pratiwi

Eine der besten Sängerinnen der Jazz-Szene ist wieder im K 14 zu Gast!
Geboren in Jakarta, führt der Weg der Profisängerin Dian Pratiwi von Australien
über die Niederlande nach Deutschland.
Ihre musikalische Arbeit wird mit verschiedenen internationalen Preisen
ausgezeichnet.
In Hilversum studierte sie Jazzgesang bei Edwin Rutten, Deborah Brown & Greetje
Kaufeld und gastiert u.a. beim Northsea Jazz Festival in Den Haag.
Seit mehreren Jahren lebt sie in Dortmund und spielt mit zahlreichen Musikern
wie z.B. dem Darktown Swingtet, der Woodhouse Jazz Band, Engelbert Wrobels Swing
Society, Klaus Osterloh, John Marshall und John Goldsby in Jazzclubs in ganz
Deutschland.
Dian Pratiwi ist Dozentin für Jazzgesang an der Glen Buschmann Jazzakademie.
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 5,-Euro
haben wir
wieder den
weltweit besten Sidney Bechet Interpreten zu Gast.

.... wenn Pariser Swing auf New Orleanser Blues
trifft.
Seine Interpretation von Gershwin's "Summertime" rührte die Herzen, und "Petite
Fleur" machte ihn berühmt. Vom schwärzestem Blues-Feeling aus New Orleans bis
zum heiteren Esprit aus Paris reicht das Spektrum der Musik Olivier Franc's.
Man findet ihn in den Konzertsälen und Jazzclubs ganz Europas und auch manches
Mal noch in einer "rue pietonne" (Fußgängerzone) in Paris, wo er noch immer
gerne spielt - denn mit Straßenjazz und dem Hut für die Münzen begann die
Musikerkarriere dieses großartigen Musikers.
Olivier Franc, geb. 1953, ist seit seinem 15. Lebensjahr Berufsmusiker. Als Sohn des berühmten Klarinettisten René Franc spielte er zuerst in der Band seines Vaters und bereiste mit ihm ganz Europa. 1976 gründete er seine eigene Band, um - wie sein Vater - weiter die Musik seines großen Idols, des legendären SIDNEY BECHET zu spielen. In der Spielweise Olivier Francs verbindet sich der amerikanische Blues mit der französischen Emotionalität und die Rauheit des amerikanischen Jazz mit dem Charme eines Franzosen zu einer leidenschaftlichen Musik, der sich niemand entziehen kann. New Orleans Jazz und Swing gehen in dieser Musik eine Symbiose ein, die - gespielt mit der großen Begeisterung wie bei Olivier Franc und seinen Musikern - diese Musik zeitlos jung klingen lassen. Olivier Franc wurde als Solist und Bandleader schnell erfolgreich. Eine Tournee mit Oscar Peterson und Claude Luter 1978 brachte ihm landesweit große Anerkennung und Popularität. 1979 erhielt er für seine Leistungen den renommierten "Sidney Bechet Preis" der "Académie du Jazz" in Paris, sowie 1997 den "Prix du Hot Club de France" für seine CD "Swing Follies". Im Laufe der Jahre wurde er zu einem brillanten und bedeutenden Symbol seiner Kunst und ist heute zweifellos einer der besten Sopran-Saxophonisten der neuen Generation des traditionellen Jazz in Frankreich.
Die Band besteht aus:
OLIVIER FRANC, Sopransaxophon und Klarinette, Benoit de Flamesnil (Posaune),
Gilles Chevaucherie (Bass),
Bernard Flegar (Schlagzeug)
und Oliviers Sohn Jean-Baptiste Franc (Piano)
Eintritt: 18,- Euro - Vorverkauf: 15,- Euro
Einlass: 19:30 Uhr Beginn: ca. 20:30 Uhr
Jan Bierther Trio & Dmitrij Telmanov

Der russische Trompeter / Flügelhornist Dmitrij Telmanov erhält seine Ausbildung zum Jazztrompeter an der staatlichen Fachmusikschule K. F. Dankewitsch in Odessa (Ukraine), am Staatskonservatorium A.W. Nezhdanova in Odessa und bei seinem Studium an der Folkwang Hochschule Essen bei Prof. Uli Beckerhoff.
Seine musikalischen Tätigkeiten als Solotrompeter im Zirkus Roncalli, auf Kreuzfahrtschiffen (MS Astra und MS Astor) und in der Folkwang Big Band (u.a. mit Nyugen Le, David Friedman, Kenny Wheeler und Norma Winston) zeugen von seiner Vielseitigkeit.
Neben Jazz-Ensembles spielte er bei Pop-Projekten von Guildo Horn, Peter Kraus, Lucy (No Angels) und Max Mutzke.
Er ist auf zahlreichen CD Produktionen zu hören.
Konzerte und Tourneen führten ihn nach Luxemburg, Frankreich, Schweiz, Russland, Ukraine und die USA.
Eintritt: 5,- Euro
Begin: 20:00 Uhr
Jan Bierther Trio & Sonnica Yepes

Die Sängerin Sonnica Yepes, Tochter einer Schauspieler Familie aus Madrid, studierte Jazz-Gesang an der Folkwang Hochschule in Essen bei Silvia Droste und Romy Camerun.
Sie ist Preisträgerin vom Internationalem Wettbewerb "Voice and Guitar" in Völklingen 2004 mit dem Duo HIERBA BUENA und vom "Jazz In" 2008, Jazz in Niedersachsen mit dem Projekt NACHTGEFÜHL von Lars Kuklinski.
Die Presse schreibt: "Sonnica Yepes betört mit dem Gesang die Zuhörer von Beginn an... Das Publikum honoriert begeistert die überwältigende Spielkunst. Sonnica Yepes beeindruckt mit warmer, nuancenreicher Stimme und unwiderstehlichem Charme." (Münstersche Zeitung) und „Die Zuhörer wurden Ohrenzeugen eines Programms, mit dem das Duo schon bundesweit auf großen Bühnen begeisterte.“ (Westfälische Nachrichten).
Neben Festivalauftritten beim Jazzfestival Reutlingen, Potsdamer Jazzfestival , Joe Festival Essen, Gitarrenfestival Ruhr, Jazzfestival Viersen und internationalen Konzertreisen ist sie demnächst in Madrid in einer Schauspielrolle bei der Theaterproduktion "Que felices son los perros en la playa" von Monica Cano zu sehen.
Seit 1999 lebt sie im Ruhrgebiet und ist dem Publikum u.a. durch ihre Mitwirkung in den Ensembles UN TANGO MAS, bei NACHTGEFÜHL, einem Liederzyklus nach Hermann Hesse und dem Duo HIERBA BUENA mit dem Gitarristen Thomas Hanz bekannt.
Aktuelle CD: " Tangos y Canciones"
Eintritt: 5,- Euro
Beginn: 20:00 Uhr
Freitag, 08.01. 2010
Die Band Timetable
interpretiert Musik aus dem Bereich Fusion, Jazz und Funk, in der auch
lateinamerikanische und rockige Einflüsse zu hören sind. Stücke von Musikern,
wie Chaka Khan, AL Jarreau, Chick Corea, Crusaders und Yellow Jackets sind
ebenso vertreten, wie international bekannte Jazzstandards und
Eigenkompositionen. Die Arrangements und Interpretationen tragen die
unverkennbare Handschrift der ausgesuchten und studierten Musiker dieser Band.
Neben Auftritten in den Konzertsälen der Musikhochschulen spielte Timetable auf
Festivals und in den angesagten Discotheken der Region.
Klaudia Hebbelmann, Gesang
Jan Bierther, Gitarre
Elmar Dissinger, Piano
Holger Voigt, Bass
Tarik Dosdogru, Drums
Eintritt: 6,- Euro

Eintritt: 6,- Euro

Eintritt: 6,- Euro
Freitag, 07. Mai 2010
Jane Franklin Band
Endlich wieder im K
14: Die New Yorker Sängerin Jane Franklin!
Zusammen mit dem Gitarristen Jan Bierther präsentiert sie ihre neue Band jetzt
auch in Oberhausen.
Jane studierte Musik in New York, bekam den „Award for Outstanding Vocalist" und
machte ihren Abschluss mit einem "Bachelor of Arts" Magna cum laude. Nach dem
Studium sang sie unterschiedliche Rollen in verschiedenen Opernproduktionen in
und um New York City wo sie 1983 mit dem "Annual Amato Opera Competition"
ausgezeichnet wurde. Sie lebt und arbeitet seit 1985 in Deutschland wo sich ihre
Karriere wieder um 180 Grad gedreht hat und in Richtung Musical und Kabarett
erweiterte. Seit 21 Jahren ist Jane Franklin die weibliche Hauptdarstellerin in
der "Dortmund Revue" (Theater Olpketal), wo sie gemeinsam mit dem bekannten
Theaterdirektor und Kabarettist Bruno Knust in ausverkauftem Hause immer noch
das Publikum regelmäßig begeistert.
Sie singt in verschiedensten Besetzungen von Duo bis Big Band. Ihr mitreißendes
Temperament macht vor keinem musikalischen Genre halt und mit ihrer neuen Band
mit Bassist Uli Bär und Percussionist/Schlagzeuger Ralf Bornowski präsentiert
sie eine Mischung aus Acoustic Jazz, Soul and Rock mit einem unvermeidlichen
Hauch Elektrizität, die Musik die ihr einfach am Herzen liegt. An ihren CDs
wirkten u.a. Frank Chastenier, John Goldsby, Peter Weniger und Jochen Rückert
mit.
www.jane-franklin.de
Beginn: 20 Uhr
Freitag, 11.
Juni 2010
Ein weiteres Highlight! Zum
dritten Mal in dieser Besetzung im K 14:
Krisse-Classen-Bierther

Ein
modernes Jazztrio in der Besetzung Kontrabass, Saxophon, und Gitarre!
Fritz Krisse, Martin Classen und Jan Bierther spielen seit vielen Jahren in
verschiedenen Ensembles zusammen und finden zu Dritt ihre gemeinsame
Idealbesetzung.
Der bewusste Verzicht auf einen Schlagzeuger bietet dem Trio einen Freiraum, den
die Musiker mit Neugier und Spielfreude entdecken.
Mit Hingabe und Differenzierungsfähigkeit erreicht die Band musikalische
Kommunikation voller mitreißender Intensität.
Martin Classens Arbeit als Saxophonist wurde
mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet. Mit internationalen Bandprojekten tourt
er seit Jahrzehnten im In- und Ausland, darunter Gastspiele in Frankreich,
Spanien, Italien, England, Irland, den Niederlanden, Belgien, USA und China.
Seit 2002 leitet Martin Classen die Jazzabteilung der Bremer Hochschule für
Künste.
Die Presse:
„Mit raffinierten rhythmischen Strukturen, gekonnten selbst verfassten Titeln
und großem technischen Können präsentiert sich Bierther als neue Stimme unter
den Gitarristen“ (Jazzpodium/Hans-Jürgen von Osterhausen)
Als Kontrabassist bereichert Fritz Krisse das Trio mit seiner Band-dienlichen
Spielweise, überragender Bogentechnik und abwechslungsreichen Kompositionen. Er
ist auf zahlreichen Tonträgern u.a. mit Lee Konitz, Benny Bailey, Tony Lakatos
und Charlie Mariano zu hören.
Beginn: 20 Uhr
Freitag,
02. Juli 2010
Jan Bierther Trio & Christian Kappe
Christian
Kappe studierte Jazztrompete mit klassischem Nebenfach am Königlichen
Konservatorium in Den Haag, am Konservatorium in Rotterdam/NL und am Berklee
College of Music in Boston (USA).
Konzerte führten ihn u.a. zum Internationalen North Sea Jazz Festival in Den
Haag, zum Internationalen Jazzfestival Bogotá, zu den Festivals in Leverkusen,
Warschau, Madrid, Moskau und nach Kolumbien. Beim Internationalen Jazzwettbewerb
in Bilbao (Spanien) gewann er 1999 eine CD-Produktion und wurde vom Publikum zum
besten Solisten gewählt. Christian Kappe unterrichtet an der Musikhochschule der
Universität Münster. Von 2000 bis 2005 unterrichtete Christian Kappe auch an der
Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. Neben
seinem regelmäßigen Spiel mit der Organistin Barbara Dennerlein ist Christian
Kappe auch festes Mitglied der Band „Hotlips“ des Pianisten und Keyboarders
Jasper van’t Hof.
Beginn: 20 Uhr
Freitag, 06. August 2010

Jan Bierther Trio & Patrick Porsch

Der Saxophonist Patrick Porsch war mehrmals Preisträger beim NRW-Landeswettbewerb „Jugend Jazzt“ und studierte an Musikhochschulen in Hilversum/NL, Köln und Maastricht/NL im Fachbereich Jazz/Popularmusik.
Seit 1995 ist er als Dozent für die Fächer Saxophon und Klarinette, sowie Big Band / Ensembleleitung an verschiedenen Musikschulen tätig und erfüllt an der Universität Gesamthochschule Paderborn einen Lehrauftrag im Fach Saxophon.
Er arbeitet als Solist u.a. mit Silvia Droste, Stefan Bauer, Gesangslegende Dennis Rowland, Comedian Johann König und Udo Lindenbergs Panikorchester zusammen.
Außerdem wirkt er in zahlreichen Musicalproduktionen mit und ist ein gefragter Workshop-Dozent.
Tourneen/Konzertreisen führten ihn in den vergangenen Jahren durch den gesamten norddeutschen Raum, sowie durch Belgien, die Niederlande, Schweden, Polen, die Schweiz und Ungarn.
Freitag, 01.Oktober 2010
Jan Bierther Trio & Julia Wendel

Die Berliner Jazzsängerin, Komponistin und Arrangeurin Julia Wendel absolvierte ein Jazzgesangsstudium an der Folkwang Universität Essen.
In NRW singt sie u.a. beim Bochumer Jazzfestival, im WDR-Sendesaal Köln und in der Philharmonie Essen. Außerdem führten sie Konzertreisen nach Brasilien, Südfrankreich und Spanien.
Neben ihrer Konzerttätigkeit wirkte sie in kunstspartenübergreifenden Projekten als Regisseurin, Tänzerin und Schauspielerin mit.
Dem K 14-Publikum ist ist sie bestens bekannt durch ihre Zusammenarbeit mit der legendären Bigband Brass 'n' Beat Machine.
Jan Bierther Trio & Jörg Siebenhaar

Der blinde Pianist und Akkordeonist Jörg Siebenhaar studierte Klavier an der Essener Folkwang-Hochschule und absolvierte dort 1996 die künstlerische Reifeprüfung.
Jörg Siebenhaar wirkt bei vielen Theater- und Fernsehproduktionen als Komponist und Musiker mit.
Unter anderem trat er in Fernsehshows mit Desirée Nick und Jürgen von der Lippe sowie bei Konzerten mit Marla Glenn und Greetje Kauffeld auf. Auch Bobby Hebb, bekannt durch seinen Welterfolg „Sunny“, engagierte ihn für seine Europa-Tourneen 2002 und 2006.
Neben zahlreichen CD-, Fernseh-, Rundfunk- und Studio-Produktionen sowie internationalen Konzerten und Festivals wirkt Jörg Siebenhaar bei diversen Jazz-Ensembles aus NRW mit und arbeitet als Bühnenmusiker u.a. in Göttingen, Krefeld, Bochum sowie am Kommödchen in Düsseldorf.
Freitag, 03. Dezember 2010

2011
Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: 6,- Euro
Jazz & Soul unplugged mit
Gitarrenduo Consono
feat. Klaudia Hebbelmann & Andy Schlottmann

Über zwanzig Jahre spielen sie schon zusammen,
das Gitarrenduo Consono mit Bernd Nestler und Jan Bierther.
Nach unzähligen Konzerten zu zweit und Kooperationen mit bildenden Künstlern,
Autoren, Solisten und Bands unterschiedlicher Stilrichtungen stellten die beiden
Gitarristen im Frühjahr 2006 ihre CD „Consono: Twelve Tales“ (NRW 3029) vor.
Klaudia Hebbelmann absolvierte ihre Gesangsausbildung in Stuttgart, Paris und
Köln und wirkt in diversen Jazzbands und Soulformationen und an zahlreichen
Rundfunk- und Fernsehproduktionen mit. Durch ihr langjähriges Engagement als
Erstbesetzung bei Starlight Express und mit dem Projekt „Slayer für Bigband“
(Cologne Contemporary Jazz Orchestra) wurde sie einem breiteren Publikum
bekannt.
Im K 14 trifft das Trio erstmals auf den Perkussionisten Andy Schlottmann. Schlottmann und Bierther spielen in unterschiedlichsten Besetzungen zusammen, im K 14 zuletzt mit der Iserlohner Jazzfunkband „Fused“.
Jan Bierther Trio & Uwe Plath

Zum Februar 2011 konnte der
Top-Saxophonist Uwe Plath für ein weiteres Konzert im K 14 gewonnen werden.
Nach seinem Studium an der Amsterdamer Hochschule der Künste/Hilversum, der
Berklee School of Music in Boston/USA und in Rotterdam/NL arbeitet Uwe Plath mit
führenden Jazzmusikern in ganz Europa zusammen: Mel Lewis, Dennis Rowland,
Zbygniew Namyslovsky, Gregory Gaynair, Benny Bailey, Milan Svoboda, Richie
Beirach, Ondrej Stveracek, Dizzy Gillespie, Barry White u.v.a.
Die regionale Szene bereichert Plath durch seine Arbeit mit Bigbands wie z.B.
der GBJA Big Band Dortmund und der International Big Band (2006 Tour mit Grammy
Preisträger Dennis Rowland).
Eine internationale Jury wählte Plath aus als Leader des East West European Jazz
Orchestra TWINS 2010, mit dem er in der Konzertsaison 2009/2010 durch Europa
tourt.
Den Jazznachwuchs fördert Uwe Plath als Dozent an der Glen Buschmann Jazz
Akademie in Dortmund und am Felix Mendelssohn Bartholdy Konservatorium in
Leipzig.
Jan Bierther Trio & Sabine Kühlich

Das war schon eine kleine
Sensation, als der 1. Preis und der Publikumspreis des Montreux Jazz-Festivals
für die Shure Jazz Voice 2008 an ausgerechnet eine Deutsche ging – vor L.A. und
New York! Sabine Kühlich – die swingende Kölnerin – überzeugt jedoch nicht nur
beim weltberühmten Jazzfest in Montreux. Gastauftritte in Südost-Asien oder
Brasilien, natürlich Europa, Konzerte in kleinen New Yorker Clubs, die
Lehrtätigkeit am Conservatorium Maastricht, Workshops und Touren mit der
Bebop-Legende Sheila Jordan – das musikalische Spektrum von Sabine Kühlich
spiegelt die weite Welt. Patty Austin lobt ihr „aussergewöhnliches Feeling für
Swing und Scat-Gesang“ Barry Harris bescheinigt knapp: „Perfect Timing“. „Sie
singt ungebremst, mutig und sexy. Und das mit einer Natürlichkeit, als hätte sie
die amerikanische, traditionelle Form des Jazz mit der Muttermilch aufgesogen.“
(3sat Kulturzeit)
„eine der talentiertesten Jazzsängerinnen Europas“ - endlich wieder im K 14!
www.sabinekuehlich.com
Freitag, 29.7.2011, 20 Uhr
Jan Bierther Trio & Inez Timmer
Die Holländerin Inez A.J. Timmer als Jazzsängerin zu bezeichnen, wäre schlicht gesagt – ungenügend. Sie definiert in dem, was sie kann und erschafft, einen Beruf, für den es in der deutschen Sprache einfach kein treffendes Wort gibt.
Inez Timmer gehörte bei allen namhaften Musicaluraufführungen mit zur Premierenbesetzung:
Falco meets Amadeus, Der Glöckner von Notre Dame, Les Misérables, Beauty and the Beast, Elisabeth, Ich war noch niemals in New York, Phantom der Oper u.v.a.
Mit dem Trio des Essener Gitarristen Jan Bierther singt sie seit vielen Jahren Jazz. Ihre Zusammenarbeit ist mit der CD „Nichts haut mich um – Inez Timmer singt Cole Porter“ dokumentiert.
Inez Timmer studierte Jazzgesang an Hilversums Konservatorium und unterrichtete an der Stage School Hamburg, der Hamburg School of Entertainment und an der Folkwang Hochschule Essen.
Freitag, 16.9.2011

Jan Bierther Trio & Ina Hagenau
Ina Hagenau studierte Jazzgesang in Arnheim (NL) bei Hartog Eysman und Lis Harting und ist seitdem im Rheinland als Musikerin und Dozentin tätig. Ihr musikalisches Spielfeld erstreckt sich vom Duo bis zur Big Band und von rein akustischen bis hin zu elektronischen Klängen, in einer einzigartigen Mischung von Musikstilen. Inas Begeisterung für gute Texte und die Intensität, mit der sie sie interpretiert, ergeben zusammen mit ihrer wandelbaren, eindringlichen Stimme ein faszinierendes Gesamtbild.
Mit ihrer Band i.n.a. debütierte sie 2009 mit dem Album „distance“:
„Ina Hagenaus Gesang findet sich klischeefrei zwischen den Genres wieder. Sehr gelungen.“ (Jazzpodium 11/09)
20 Uhr
6 Euro

Der Saxophonist Reiner Witzel studierte in Köln und New York, war Stipendiat des
Kultusministeriums NRW
und Förderpreisträger der Stadt Düsseldorf. Neben seinen Musikprojekten unter
eigenem Namen („Witzel’s Venue“)
tourt er seit 2010 mit seinem neuen Trio "Drei im roten Kreis".
Er ist auf über 50 CD-Veröffentlichungen zu hören, spielte u.a. mit Marla Glen,
Harald Schmidt Show, Stefan Raab, David Sanborn ,
Lew Soloff und Vernon Reid, Defunkt, Gil Evans Orchestra, Fela Kuti, Sasha, Fury
in the Slaughterhouse, Udo Lindenberg,
Roger Cicero und bei Konzerten und Tourneen rund um die Welt .
Außerdem ist er als Komponist für Fernsehen und Theater und als Dozent an der
Dozent an der Frankfurter Musikhochschule
und an der Düsseldorfer Musikhochschule tätig.
www.reiner-witzel.de
20:00 Uhr

Einer der profiliertesten Gitarristen der deutschen Szene ist wieder im K14 zu Gast:
Soul, Blues und grooviger Jazz stehen auf dem Programm des münsterischen
Gitarristen Gregor Hilden,
der nach einem phantastischen Konzert im Frühjahr 2010 jetzt wieder in der
Fabrik K14 gastiert.
Mit unzähligen Auftritten und insgesamt 10 CDs und einer Live-DVD unter eigenem
Namen ist er seit langem in
der deutschen Szene aktiv und mittlerweile auch international bekannt geworden.
Sowohl das Feuilleton der Frankfurter Rundschau als auch das Jazz-Podium
bezeichneten ihn als einen der
"besten modernen Bluesgitarristen Europas". Hildens Spiel ist freilich nicht
auf Attribute wie "schneller" oder "spektakulärer"
angewiesen, sondern überzeugt vielmehr durch einen gefühlvollen Stil, der nicht
durch Schubladen-Denken gekennzeichnet ist,
sondern höchst individuelle Noten besitzt.
Das Fachmagazin "Gitarre und Bass" widmete ihm mehrere Features, wies dabei auf
Einflüsse von Peter Green und Larry Carlton
hin und belegte sein Spiel mit Prädikaten wie "ökonomisch, flexibel und
elegant". Das charakterisiert Hildens Musik - eine Melange aus Blues, Jazz und
Soul!
www.gregorhilden.de
20:00 Uhr

Im Trio der Essener Sängerin Imke Spöring mit dem Gitarristen Jan Bierther und dem Vibraphonisten Tarik Dosdogru treffen sich drei erfahrene Musiker zu einer spannenden musikalischen Begegnung.
Warum es auch ohne Schlagzeug und Baß geht, und vor allem wie es geht - das zeigen Tarik Dosdogru, Jan Bierther und Imke Johanne Spöring in ihrem Trio.
Die ungewöhnliche Besetzung ist schon Programmpunkt für sich, und so liefern sich die drei einen äußerst spannenden musikalischen Austausch. Lieblinge der Jazzliteratur und Radioklassiker wechseln sich mit Eigenkompositionen der Musiker ab. Jede/r improvisiert, jede/r ist Rhythmuselement, Fläche, Melodie - die altbekannten Konventionen werden durch die Instrumentierung des Trios einfach über den Haufen geworfen, und es entsteht etwas ganz Neues.
Imke Spöring, Jan Bierther und Tarik Dosdogru: Eine ungewöhnliche Zusammenstellung, ein ungewöhnliches Trio mit abwechslungsreichen Eigenkompositionen – ein Programm voller überraschender Wendungen, das den Zuhörer kurzweilig unterhält.
20:00 Uhr
Jan Bierther Trio & Tobias Reisige

Tobias Reisige hat seine künstlerische Ausbildung in klassischer Blockflöte an der Folkwang Hochschule in Essen absolviert. Im Anschluss wurde er dort als erster Jazz-Blockflöten-Student zum Jazz-Studium zugelassen.
Bereits 1999 gründete er das Trio "Wildes Holz", das sich dem Thema Blockflöte und Jazz verschrieben hat.
„Wildes Holz“ wurde durch rege Konzerttätigkeit und TV-Präsenz (u.a. TV Total) zu einer festen Größe der NRW-Musikszene.
Tobias ist als Blockflötist und Saxofonist in mehreren Ensembles tätig und leitet regelmäßig Workshops, z.B. "Jazz für Klassiker" oder "Die Blockflöte im Jazz". Seine musikalischen Aktivitäten führten ihn unter anderem nach Korea, Schottland, Österreich, Italien, Ungarn, Holland und Polen. Seit 2006 betreibt er außerdem das Label HOLZ Records.
www.wildes-holz.de
Freitag, 3.2.2012
Krisse-Classen-Bierther

Ein modernes Jazztrio in der Besetzung Kontrabass,
Saxophon, und Gitarre!
Fritz Krisse, Martin Classen und Jan Bierther spielen seit vielen Jahren in
verschiedenen Ensembles zusammen und finden zu Dritt ihre gemeinsame
Idealbesetzung.
Der bewusste Verzicht auf einen Schlagzeuger bietet dem Trio einen Freiraum, den
die Musiker mit Neugier und Spielfreude entdecken.
Mit Hingabe und Differenzierungsfähigkeit erreicht die Band musikalische
Kommunikation voller mitreißender Intensität.
Martin Classens Arbeit als Saxophonist wurde
mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet. Mit internationalen Bandprojekten tourt
er seit Jahrzehnten im In- und Ausland, darunter Gastspiele in Frankreich,
Spanien, Italien, England, Irland, den Niederlanden, Belgien, USA und China.
Seit 2002 leitet Martin Classen die Jazzabteilung der Bremer Hochschule für
Künste.
Als Kontrabassist bereichert Fritz Krisse das Trio mit seiner Band-dienlichen
Spielweise, überragender Bogentechnik und abwechslungsreichen Kompositionen. Er
ist auf zahlreichen Tonträgern u.a. mit Lee Konitz, Benny Bailey, Tony Lakatos
und Charlie Mariano zu hören.
Freitag, 2.3.2012
Jan Bierther Trio & Stefan Michalke

"He makes the piano sing… " (Sheila Jordan)
Stefan Michalke wurde in Köln geboren und bekam schon früh erste musikalische Einflüsse durch das Klavierspiel und die Organistentätigkeit seines Vaters.
Zwischen 1989 und 1994 studierte er Jazzklavier am Conservatorium Maastricht.
Seitdem hat er zahlreiche CDs veröffentlicht, davon 5 CDs mit Eigenkompositionen in unterschiedlichen Besetzungen.
Als Jazzpianist unternahm er Konzertreisen nach Osteuropa, Asien, Brasilien und in die USA.
Die lokale Jazzszene bereichert er durch die Organisation einer wöchentlichen Konzertreihe in einem Aachener Jazzclub.
Aktuelle CD: Stefan Michalke „little stories“